Sonntag, Juni 28, 2009
Freitag, Juni 26, 2009
Suchbild mit sechs Fehlern
Zu meiner Lieblingslektüre gehört the "blog" of "unnecessary" quotation marks. Das nur als Kontext für dieses Kleinod, das ich kürzlich in einem Supermarkt in Friedrichshain fand:
Samstag, Juni 20, 2009
Coherence fail bei Thees Uhlmann
Immer wenn ich "Dein Herz sei wild" von Tomte höre, bringen mich zwei Zeilen völlig aus dem Konzept:
Ich habe mehr durch Musik gelernt als durch Bibliothekenund
Ich wusste immer was gut und richtig ist, bei mir stapeln sich die Bücherpassen einfach nicht zusammen. Dass sie auch noch in der gleichen Strophe auftauchen, macht es nicht besser.
Freitag, Juni 19, 2009
Bierdeckelfreude
Gestern Abend hatte ich im Rheinland zu tun. Die Freunde in Köln, bei denen ich übernachtet habe, hatten etwas ganz Famoses für mich:

Lebte ich in Köln, wäre dies definitiv meine Stammkneipe.

Lebte ich in Köln, wäre dies definitiv meine Stammkneipe.
Weberwiesenattentat
Seit Anfang des Jahres bin ich sehr häufig im U-Bahnhof Weberwiese. Fast immer frage ich mich, was wohl einen Menschen dazu bewegen mag, auf den Namen des Bahnhofs zu schießen.

Sonntag, März 15, 2009
Der bequeme Stuhl im neuen Gewand
Schon lange wollte ich die neuen Layouts von http://www.blogger.com ausprobieren, die verschiedene interessante Funktionen mitbringen. Besonders vom Hocker hauen mich weder das Ergebnis noch das Interface zum Layouten des Blogs. Es gibt zu wenig gute und viel zu viele sehr schlechte gadgets. Das von http://georg-re.hm gewohnte Farbschema werde ich in Kürze wieder herstellen. Der generierte CSS-Code ist derart komplex, dass ich erst darüber nachdenken muss, ob ich es mir wirklich antun möchte, ihn manuell zu editieren.
Dienstag, Februar 24, 2009
Offenbarungseid
Ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt, aber twitter war stärker. Alles weitere dazu ab sofort unter http://twitter.com/GeorgRehm.
Freitag, Februar 20, 2009
Der eyePlorer und die Firma vionto
Wer mehr über die Firma (und ihr erstes Produkt) wissen will, in der ich seit Anfang des Jahres arbeite, dem sei die Lektüre dieses Artikels empfohlen, der auch in der Beilage der morgigen Printfassung der FAZ erscheinen wird:
Die Welt ist doch eine Scheibe
An einem trüben Novembertag 2008 sitzen zwei Männer an einem ovalen Konferenztisch. Sie befinden sich wie die meisten Geschäftstreibenden im Strudel der Finanzmärkte. Ihr Tisch steht im einzigen mehrstöckigen Nachwendebau der Berliner Karl-Marx-Allee. Links vom Fenster leuchtet die Spitze des Fernsehturms, rechts fällt der Blick auf kilometerlange Kachelfassaden. Die Verhandlungen mit den Investoren ziehen sich seit Wochen hin. Ein rhetorisches Ringen. Der Hirnforscher fragt: „Ist Wissen mit großem ‚W‘ und wissen mit kleinem ‚w‘ für Sie das Gleiche?“ Der Vertriebsmann sagt: „Learntainment“, „Knowledge Nuggets“, „Mindmapping“. Am Ende liegt ein unterschriebener Vertrag auf dem Tisch – an einem Tag, an dem Daimler laut über Kurzarbeit nachdenkt. [...]
Die Welt ist doch eine Scheibe
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